Siebenschläfer Glis glis
Klassifikation
Taxonomie
- Reich
- Tiere (Animalia)
- Stamm
- Chordatiere (Chordata)
- Klasse
- Säugetiere (Mammalia)
- Ordnung
- Nagetiere (Rodentia)
- Familie
- Gliridae
- Gattung
- Glis
- Art
- Glis glis
Wissenschaftlicher Name Glis glis (Linnaeus, 1766)
Überblick
Einleitung
Siebenschläfer Bilder und Fotos von echten Sichtungen
Erkennen
Aussehen & Bestimmungsmerkmale
Porträt
Beschreibung
Systematik
Name & Einordnung
Lebensweise
Biologie & Lebenszyklus
Lebensweise
Verhalten
Lebensweise
Ökologie
Verbreitung
Vorkommen & Lebensraum
Verbreitung
Vorkommen und Aktuelle Sichtungen in Deutschland
Sichtungen
Community-Analyse
Jahresverlauf
Saisonalität & Aktivität
Jahresverlauf
Saisonalität und Nachfragetrend
Basierend auf dem Silberkraft TrendIndex – unserem eigenen Modell aus Suchdaten und Naturbeobachtungen
Saisonale Aktivität
Entwicklung über die Jahre
Praxiswissen
Bedeutung, Schäden & Prävention
Praxiswissen
Wirtschaftliche Bedeutung
Wissenschaft
Wissenschaftliche Forschung & Patente
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MechanischUnbekanntDE-202017004064-U1
Marderschutz für Fallrohr
Griessl Maria · 2017
Relevanz 9/10Zusammenfassung
Das Patent beschreibt eine mechanische Vorrichtung zur Sicherung von Regenfallrohren gegen das Hochklettern von Tieren. Es handelt sich um ein flaches Bauteil aus Blech oder Kunststoff, das am Übergang zwischen Fallrohr und Dachrinne montiert wird. Die Konstruktion ragt so weit heraus, dass Tiere wie Marder oder Siebenschläfer das Hindernis nicht überwinden können und somit der Zugang zum Dach verwehrt bleibt. Da Siebenschläfer Fallrohre oft als Einstiegsweg in Dachböden nutzen, ist diese präventive Maßnahme sehr effektiv. Die Lösung ist einfach zu installieren und kommt ohne chemische Wirkstoffe aus.
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MechanischUnbekanntDE-29613681-U1
Elektrische Sperre von Gebäuden gegen kletterfähige Kleinsäugetiere (wie Marder, Siebenschläfer)
Stadler Norbert · 1996
Relevanz 9/10Zusammenfassung
Dieses Gebrauchsmuster beschreibt eine elektrische Barriere, die speziell zur Abwehr von kletterfähigen Kleinsäugern wie Mardern und Siebenschläfern an Gebäuden entwickelt wurde. Die Vorrichtung wird an der Fassade oder relevanten Zugangspunkten installiert und funktioniert nach dem Prinzip eines Weidezauns. Berührt ein Tier die Sperre beim Kletterversuch, erhält es einen elektrischen Impuls, der es abschreckt, ohne es dauerhaft zu verletzen. Dies verhindert effektiv, dass die Tiere in den Dachstuhl eindringen und dort Schäden an der Isolierung verursachen. Die Methode bietet eine giftfreie und dauerhafte Lösung zum Schutz der Gebäudesubstanz.
Nachweise
Quellen & Referenzen
- gbif.org/species/5706486
- animaldiversity.org/accounts/Glis_glis/
- content.behrs-online.de/wissen/document-view/kom_qm-schaedlingsbekaempfer_schaedlingsbekaempfer_011_08_01_05_01/print
- bioone.org/journals/folia-zoologica/volume-65/issue-2/fozo.v65.i2.a12.2016/Timing-of-breeding-and-second-litters-in-edible-dormouse-Glis/10.25225/fozo.v65.i2.a12.2016.full
- Aggregierte Suchinteresse-Daten (Zeitreihen-Analyse)
- Sellenschlo, U. Siebenschläfer (Glis glis). Behr's Verlag, Hamburg.