♥ Silberkraft Kollektion
Palmendünger
Hier findest du Dünger für Palmen im Kübel: mineralische NPK-Flüssigdünger für Palmen, Hanfpalme, Yucca und Bananenpflanze sowie Grünpflanzen- und Palmenerde zum Umtopfen. Wann und wie oft du düngst, steht unten in der Kaufberatung – alle weiteren Dünger findest du in der Dünger-Übersicht.
Häufige Fragen (FAQ)
Palmen düngst du in der Wachstumszeit von Frühjahr bis Spätsommer regelmäßig. Flüssigdünger gibst du in den Abständen laut Etikett mit dem Gießwasser, am besten auf leicht feuchte Erde. Ab Herbst stellst du das Düngen ein, im Winter brauchen Palmen keine Nährstoffe. Frisch umgetopfte Palmen in vorgedüngter Erde düngst du erst nach einigen Wochen.
Braune Spitzen an Palmwedeln entstehen meist durch trockene Heizungsluft, unregelmäßiges Gießen, Staunässe oder kalkhaltiges Wasser. Auch eine Überdüngung kann die Spitzen verbrennen lassen. Ein Nährstoffmangel zeigt sich eher durch blasse, gelbliche Wedel und schwachen Neuaustrieb. Schneide braune Spitzen nur im trockenen Bereich ab und passe Pflege und Standort an.
Hanfpalme (Trachycarpus fortunei) und Yucca brauchen einen ausgewogenen Dünger mit Stickstoff für kräftige Blätter sowie Phosphor und Kalium. Abgestimmte mineralische NPK-Flüssigdünger lassen sich mit dem Gießwasser genau dosieren. Ausgepflanzte Hanfpalmen düngst du nur bis zum Spätsommer, damit sie vor dem Winter abhärten.
Ja, Bananenpflanzen (Musa) wachsen im Sommer sehr schnell, bilden große Blätter und haben deshalb einen hohen Nährstoff- und Wasserbedarf. In der Wachstumszeit brauchen sie regelmäßig einen stickstoff- und kaliumreichen Dünger. Ein abgestimmter Flüssigdünger lässt sich bequem mit dem Gießwasser geben. Im Winterquartier düngst du nicht und gießt nur sparsam.
Eierschalen bestehen vor allem aus Kalk und zersetzen sich im Topf nur sehr langsam. Stickstoff, Phosphor und Kalium, die Palmen und Yucca in der Wachstumszeit brauchen, liefern sie praktisch nicht. Als Ersatz für einen Dünger eignen sie sich deshalb nicht.