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Läusekamm 4er Set
Hilft gegen Kopflaus, Kleiderlaus

Läusekamm 4er Set

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Läusekamm 4er Set

Läusekamm 4er Set

Jeder kann Läuse bekommen, jedoch kommen sie bei Kindern und Haustieren am häufigsten vor. Obwohl Läuse nicht hüpfen, springen oder fliegen können, verbreiten sie sich schnell, weil egal ob Kinder oder Haustiere, sie lieben es zu kuscheln und die Köpfe ineinander zu stecken. Um einem Läusebefall vorzubeugen, bietet das Silberkraft Läusekamm Set die optimale Lösung und hält Läuse effektiv und schonend fern. Es sorgt für eine optimale Läuseabwehr und verhindert ihre Ansiedlung.

Mit dem Silberkraft Läusekamm Set hältst du Läuse zuverlässig von deinen Liebsten fern, bevor sich diese erst ansiedeln können. Der Kamm wirkt ideal als vorbeugenden Ergänzung. Sollten sich die Läuse bereits gemütlich gemacht haben, empfehlen wir dir das Läuseshampoo als Soforthilfe!

Weitere Informationen

Weitere Informationen

Mit dem Silberkraft Anti-Läuse-Kamm Set bekämpfst du Läuse zuverlässig bei deinem Hund, Katze oder sonstigen Haustieren aber auch bei Menschen. Der Kamm wirkt vorbeugend und verhindert die Entstehung von neuem Ungezieferbefall.



Das Tier bzw. der Mensch wird mit dem Kamm durchgekämmt und anschließend von Ungeziefer, Staub oder Dreck befreit, der Vorgang wird so oft wiederholt, bis das komplette Fell bzw. Haar durchgekämmt wurde. Der Silberkraft Läusekamm kann dank rostfreien Edelstahl Zinken problemlos mit Wasser gereinigt werden.

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Was ist die Silberkraft Garantie?

Was ist die Silberkraft Garantie?

Wir lieben gute und nachhaltige Produkte zu fairen Preisen. Wir sind erst glücklich, wenn unsere Kunden zufrieden sind. Über hunderttausend Kunden können sich nicht täuschen. Wir sind unfassbar dankbar, dass ihr unser junges Team so unterstützt.

Falls doch mal was bei deiner Bestellung schiefgeht, kannst du dein Produkt kostenlos retournieren.

Über den Chat sind wir übrigens 24/7 für unsere Kunden erreichbar - für Fragen zu Bestellungen und Produkten.

~ Patricia & Philipp
Gründer von Silberkraft

Fragen zu diesem Produkt

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Geprüft von unserer Expertin

Patricia Titz Geprüfte Schädlingsexpertin nach ChemBiozidDV & §9 PflSchG

Patricia Titz ist geprüfte Expertin für Pflanzenschutz (§ 9 PflSchG) und Chemikalien-/Biozidrecht (ChemBiozidDV). Sie verantwortet die wissenschaftlich fundierte Wirkstoff-Entwicklung bei Silberkraft und prüft jedes Produkt auf Wirksamkeit, Sicherheit und Gesetzeskonformität.

Patricia Titz Geprüfte Schädlingsexpertin nach ChemBiozidDV & §9 PflSchG

Patricia Titz ist geprüfte Expertin für Pflanzenschutz (§ 9 PflSchG) und Chemikalien-/Biozidrecht (ChemBiozidDV). Sie verantwortet die wissenschaftlich fundierte Wirkstoff-Entwicklung bei Silberkraft und prüft jedes Produkt auf Wirksamkeit, Sicherheit und Gesetzeskonformität.

Ratgeber & Hintergrundinfos

Was sind Läuse?

Läuse zählen zu den Ektoparasiten, die sich nur krabbelnd fortbewegen können. Es wird vermutet, dass schon vor über 5,6 Millionen Jahren Läuse auf unserem Planeten existiert haben. Ausgrabungen von Haarkämmen beweisen, dass schon unsere Vorfahren vor 10.000 Jahren von Läusen befallen wurden. Läuse sind winzig kleine Insekten, die eine Lebensspanne von 28 Tagen haben. Die Lausart, die den Menschen am meisten befällt, ist die Kopflaus. Diese kann nur von Mensch zu Mensch übertragen werden.

In den 28 Tagen ihres kurzen Lebens können weibliche Läuse bis zu 140 Läuseeier, auch Nissen genannt, produzieren. Nach dem Schlüpfen entwickelt sich das Ei binnen 10 Tagen zu einer adulten, geschlechtsreifen Laus. 

Lebensraum der Kopflaus

Die Kopflaus lebt überwiegend auf der menschlichen Kopfhaut. In seltensten Fällen konnten sie allerdings auch auf den Augenbrauen und im Bart nachgewiesen werden. Sie misst gerade einmal drei Millimeter und ist für das menschliche Auge daher praktisch unsichtbar. Ihr Chitinpanzer ist oftmals transparent, leicht weißlich oder leicht gräulich. 

Auf der Kopfhaut herrscht für die Laus eine optimale Temperatur von etwa 34°C, die sie zum Überleben braucht. Etwa alle drei Stunden sticht sie in die Kopfhaut und saugt Blut, welches sie als Nahrung benötigt. 

Übertragung der Kopflaus

Da Läuse weder springen noch fliegen können, werden sie in fast allen Fällen durch einen direkten Kopf-zu-Kopf-Kontakt übertragen. Ganz selten können sie auch über gemeinsam genutzte Kopfbedeckungen, Schals oder Haarbürsten von einer Person an die nächste übertragen werden. Vor allem Kinder zwischen 3 und 12 Jahren werden von Läusen befallen, da sie beim Spielen im Kindergarten und in der Schule engen Kontakt miteinander haben.

Allein in Deutschland werden schätzungsweise jährlich 1000 Kinder von Kopfläusen befallen. Anders als die Filz- oder die Kleiderlaus, hat ein Kopflausbefall nichts mit mangelnder Hygiene zu tun. Vor allem in Einrichtungen, wo Kinder eng und lange miteinander in Kontakt sind, bricht eine Kopflausepidemie leicht aus. Aber auch in Flüchtlingsheimen und in Armenvierteln, wo viele Menschen eng beieinander leben, treten Kopfläuse auf. 

Wie kann man einen Befall vermeiden?

Da Läuse nicht fliegen können, sondern sich nur krabbelnd von einem Menschen auf den anderen vorwärts bewegen, sollte man generell vermeiden, direkten Körper- und Kopfkontakt mit anderen Menschen zu haben. 

Eine vollständige Vermeidung einer Übertragungssituation wäre dann möglich, wenn man alle Infektionsquellen konsequent meidet. Diese findet sich in KiTas und Schulen, wo viele Kinder eng miteinander Zeit verbringen. Das würde jedoch bedeuten, Kinder von diesen Orten permanent fernhalten zu müssen. Dies ist allerdings aufgrund von wirtschaftlichen und sozialen Gründen nicht möglich. Eine Läusebefall kann leider nie ganz vermieden werden. 

Was kann man bei einem Befall tun?

Bemerken Eltern einen Kopflausbefall bei ihrem Kind, müssen sie laut Gesetz umgehend die Einrichtung, in die das Kind geht, informieren, da sich ein Kopflausbefall sehr schnell ausbreiten kann. Die Einrichtung wird daraufhin geeignete Maßnahmen ergreifen, um eine Ausbreitung der Kopfläuse zu verhindern. Haben sich hingegen Erwachsene mit Kopfläusen infiziert, so müssen sie den Arbeitgeber darüber nicht informieren.

Symptome eines Befalls

Ist das Kind von Kopfläusen befallen, so muss es keinerlei Symptome aufweisen. Da Kopfläuse ihre Eier direkt an der Kopfhaut ablegen, können sie wie weiße, klebrige Schuppen wirken, die sich auch durch mehrmaliges Haarewaschen mit Shampoo nicht vom Kopf entfernen lassen. 

Kratzt sich ein Kind plötzlich sehr häufig übermäßig oft am Kopf, ist dies ein deutliches Indiz dafür, dass Kopfläuse zu finden sind. 

Bekämpfung

In Apotheken kann man sehr viele verschiedene Anti-Läuse-Shampoos erwerben, die alle einen ähnlichen Wirkmechanismus vorweisen. Meist enthalten Anti-Läuse-Shampoos chemische Wirkstoffe, die die Atemwege der Läuse verkleben und sie somit abtöten. Leider wurde jedoch in den letzten Jahren festgestellt, dass Läuse immer mehr Resistenzen gegen herkömmliche Inhaltsstoffe der Shampoos entwickelt haben. Shampoos, die auf einen anderen Wirkmechanismus setzen, sind daher oftmals einem handelsüblichen Shampoo vorzuziehen. Das Läuseshampoo von Silberkraft verzichtet auf chemische Pestizide, die die menschliche Gesundheit schädigen können und setzt auf ein Silikon-Öl-Gemisch, dass Läuse und Nissen aus den Haaren entfernt. Deshalb können Läuse keine Resistenz gegen den enthaltenen Wirkstoff aufbauen. 

Das Shampoo nach den Anwendungshinweisen auftragen, einwirken lassen und mit Wasser ausspülen. Nachdem man einen Conditioner aufgetragen hat, sollte man mit einem speziellen Nissenkamm das Haar Strähne für Strähne durchkämmen und den Kamm auf einem Papiertuch abstreifen, damit die Läuse nicht wieder im Haar verteilt werden. 

Zusätzlich dazu sollte man die Bettwäsche bei 60°C waschen, da Läuse bei diesen Temperaturen absterben. Handtücher und getragene Kleidung sollten ebenfalls sofort gewaschen werden, um die Übertragungskette zu unterbrechen. Mützen, Schals, Bürsten und Kämme sollten einige Zeit in heißem Wasser liegen, damit auch dort Kopfläuse abgetötet werden. Eine andere Möglichkeit ist es, diese Dinge für mindestens 24 Stunden bei -18°C einzufrieren. 

Welche Mittel helfen noch gegen Läuse?

Eine zeitsparende Methode sind spezielle Läusesprays für Textilien, die schwer waschbare Textilien von Läusen befreien sowie Läuse-Repellents, die vorbeugend gegen einen Befall auf das Kopfhaar aufgetragen werden.

Es gibt Läuse-Repellents, die nach jeder Haarwäsche ins feuchte oder trockene Haar aufgetragen und eingearbeitet werden können. Durch ihren Geruch werden die Läuse ferngehalten. Oftmals sind Wirkstoffe wie Teebaumöl oder Lavendelöl bzw. Lavandinöl enthalten, die für den Menschen angenehm riechen, für Läuse jedoch stinken. Die Sprays müssen allerdings regelmäßig nach jeder Haarwäsche erneut aufgetragen werden, da sie sonst ihre Wirkung verlieren. Ein Langzeitschutz vor Läusen können Läuse-Repellents leider nicht bieten. Das Spray kann bei Kindern ab drei Jahren ohne Probleme angewendet werden. 

Weitere Informationen zu Läuse: https://www.silberkrift.com/blogs/laeuse